Christian Lohse – Der Blog

Am Anfang aller Wunder war die Idee

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Meine Apps fürs Android auf dem Sony Ericsson Xperia X10

Juli 21st, 2010 · No Comments

Hier eine Liste meiner installierten Android-Apps mit Prio für die Häufigkeit bzw. Sinnhaftigkeit :) (sehr gut 1 – 5 sinnlos)

  • 3 AirMobile (Linkliste zu allen wichtigen Airlines)
  • 1 AppBrain (Dienst zur Synchronisierung der APP-Liste)
  • 1 Barcode Scanner (Strichcode, QR … der Name spricht für sich)
  • 2 barcoo (Strichcode-Scanner mit Produktanzeige)
  • 4 Blinkdroid (coole Animation mit mehreren Androids – aber an sich nur Spielerei: schaut einfach bei Youtube nach dem Ergebnis)
  • 2 Bump (Datei, Info, App, … Austausch)
  • 2 Call a Bike (So findet ihr das nächste Bike und müsst nicht mal anrufen)
  • 2 Facebook (Name spricht für sich – sinnvoll für das Fotohochladen, aber die mobile Seite gefällt mir besser)
  • 3 Flashlight (nutzt aber das Display als Taschenlampe)
  • 2 Gehirnjogging (einfache Version von Dr. kawashima, aber ganz nett gemacht – bin jetzt schon unheimlich intelligent :) )
  • 3 GeoQuiz (wer sowas mag, dem machts Spaß)
  • 3 Goggles (Google erkennt bzw. übersetzt den Inhalt eines fotografierten Objektes)
  • 1 Google Mail
  • 1 Google Talk
  • 2 gString (Gitarrenstimmgerät – die Umgebung muss dazu aber leise sein)
  • 1 Kalender
  • 1 Kamera
  • 1 Last.fm (Musik Streaming)
  • 1 Listen (Feedsverwalter für Podcasts)
  • 1 Lufthansa (Flugsuche, Checkin und mobile Boardkarte)
  • 1 Maps (Google Maps – mittlerweile sogar mit Navigation – die Latitude-Funktion ist auch ganz praktisch)
  • 2 Math Workout (mein Kopfrechnen verbessert sich in jeder Tramfahrt)
  • 3 Mein  O2 (O2 Vertrags- und Rechnungsverwaltung)
  • 1 My Tracks (GPS Tracker)
  • 1 Navigation (schon erwähnt – aber Navi für Gmaps)
  • 2 Office Suite
  • 1 Opera Mini (guter alternativer Browser)
  • 1 PdaNet (Verwandelt dein Handy in einen Access-Point)
  • 1 PicSay (Bildbearbeitung)
  • 3 Post mobil (Wo ist die nächste Post, Welche Produkte, aber irgendwie funktioniert das mit den mobile Briefmarken noch nicht richtig)
  • 1 Programm-Manager (Fernsehprogrammübersicht)
  • 5 Quiz der Großen Ziege (also falls du mal ganz viel Langeweile hast)
  • 2 Qype (Wo ist z.B. die nächste Bar und was haben andere dazu gesagt)
  • 2 Railnavigator (DP App)
  • 1 Remote Droid (Maus und Tastaturfernwartung von Android aus für deinen PC/Notebook/…)
  • 2 Shazam (Musikerkennung)
  • 2skobbler (Navi von Open Street Map)
  • 3 Solo Lite (verwandelt dein Android in eine Gitarre – suche den Rocker in dir – echt nett gemacht!)
  • 2 Wifi Analyzer (sucht WLANs und spuckt dir Signalstärke und Kanal aus)

Den Großteil der Apps kann ich nur empfehlen. Was mir fehlt, ist ein guter DivX-Player, und eine Alternative zu Mediascape – da mag ich den Gesamtaufbau nicht. Was für Apps könnt ihr empfehlen?

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2 weitere Wochen Xperia-Testen

Juli 14th, 2010 · No Comments

Jetzt sind mittlerweile 2 Wochen testen vorüber und es sind mir mehr Dinge aufgefallen. Ich konnte das Handy auf Foto- und Fahrradtouren ausgiebig in den verschiedenen Anwendungsfällen privat wie auch beruflich testen.

Fotos sehen super aus – 8,1 MP sprechen auch dafür. Nur Nachts wirken die Fotos ein wenig grisselig, was normal bei vergleichbaren Handies ist. Nur leider besitzt das Xperia kein richtiges Blitzlicht, sondern nur eine dauerhafte manuell einstellbare Beleuchtung. Fotos findet ihr auf meinem Facebookprofil (http://www.facebook.com/clohse)

Das Musikhören läuft gut, und verschlingt nicht viel Akkulaufzeit, was es zu einem MP3-Playerersatz werden lässt. Falls keine Musik vorhanden ist, kann immer noch LastFM gestreamed werden- das verschlingt aber Akku. Praktisch ist der Klinkestecker mit welchem sich alle möglichen Kopfhörer anstecken lassen, was bei älteren Sony Handys selten der Fall war.

Das Handy erhielt gestern ein Systemupdate – ich habe mich insgeheim gefreut evtl. Android 2.1 zu bekommen – was aber nicht der Fall war. Ich habe bisher keine Veränerung zu vorgestern festgestellt. Wann kommt Android 2.1 bzw. 2.2 für das Xperia?

Eine weitere Kleinigkeit, die mir aufgefallen ist, ist eine fehlende Weckerfunktion. Zum Glück gibt es den Android-Markt, auf der eine Gratis-Wecker App zur Verfügung gestellt wird, die das Problem behebt. Als Handyvertriebler würde ich diese App aber standardmäßig installieren.

UPDATE: Ich habe die Wecker-App übersehen – jetzt hab ich 2 verschiedene Wecker. :)

Alles in allem, same old story: ich will das Handy behalten! :) Mir gefällt es immer noch sehr gut. Über die verschiedenen kleinen Macken kann man hinweg sehen – bzw. lassen sich durch entsprechende Apps beheben.

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2er Tag mit dem Xperia X10 und Android

Juni 29th, 2010 · No Comments

Nach über einem Tag und beinahe Dauereinsatz überzeugt mich das Handy weiterhin – obwohl mir auch ein paar Schwachstellen aufgefallen sind, die aber eher am Betriebssystem als an der Hardware liegen. Nachdem das Handy bestimmt den halben Tag in Dauerbenutzung war,  musste ich es abends wieder aufladen. Aber die Erfahrung mit gleichwertigen Handies zeigt, dass es derzeit einfach allen Anbietern so geht. Gefühlt hält das Xperia aber zumindest doppelt so lange wie mein HTC Tattoo.

Der erste Eindruck hat sich bisher bestätigt. Das Handy läuft sehr schnell. Die Installation von zusätzlichen Apps funktioniert super. Es haben sich aber auch einige Fehler eingeschlichen. Wenn ich im Büro sitze, benutze ich für die Internetverbindung WLAN. Sobald ich telefoniere, schaltet sich WLAN aus, aber im Nachhinein nicht autmatisch wieder ein. Er verbindet sich daraufhin immer über UMTS für die Informationssynchronisierung. Ich muss dann WLAN aus- und wieder einschalten, damit er über WLAN Datenverbindungen aufbaut. Durch meine Datenflat ist das an sich kein Problem, aber für Personen ohne bestimmt. Außerdem funktioniert die Schnittstelle zu StudiVZ gar nicht – auch nach einem Neustart nicht. Dem Entspechend habe ich die automatische Verbindung wieder deaktiviert, weil ich sonst regelmäßig mit Fehlermeldungen bombadiert worden wäre. Die Integration zu Facebook allerdings klappt gut. Obwohl mir die Mobile-Seite besser gefällt, als die eigentliche App. Die App ist allerdings für den direkten Upload von Fotos sinnvoll.

Nachdem ich letzte Nacht einen Haufen Apps rauf- und wieder runtergespielt habe, folgen demnächst ein paar Posts mit verschiedenen Apps die ich in unterschiedlichen Lebenslagen empfehlen kann. Drückt mir weiterhin die Daumen, dass ich das Handy nach den 6 Wochen behalten darf :) Cheers, Chris

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Test: Sony Ericsson Xperia X10

Juni 28th, 2010 · No Comments

Durch die Plattform trnd.com, welche einen neuen Marketing- bzw. Marktforschungskanal darstellt, darf ich die nächsten 6 Wochen das Sony Ericson Xperia testen und werde davon regelmäßig hier berichten – auch um mal wieder ein wenig Leben in den Blog zu bringen.

Kurz ein paar Eckdaten zum Handy:

  • Gewicht: 135g
  • 4Zoll TFT-Touch Display
  • Android 1.6
  • Prozessor 1 GHZ
  • 8,1 MP Kamera

Mein eigentliches Handy ist ein HTC Tattoo, welches auch mit Android 1.6 läuft. Aus dem Grund werden sich die meisten Vergleiche darauf beziehen.

Das Einrichten, Android-like, verlief schnell und unkompliziert. Kontakte, Mails und Kalender wurden durch Google gleich synchronisiert. Die Verbindung zu Twitter, Facebook, und co war auch schnell geschafft. Die StudiVZ- Verbindung ist gleich nach der Anmeldung abgestürzt … Naja, Pech für StudiVZ und ein weiteres Tor für Facebook. :)

Im Vergleich zum HTC Tattoo ist das Xperia definitv schöner und größer. Das Android läuft viel schneller und der Touch-Screen ist sehr genau. Beim HTC kommen noch regelmäßige Tippfehler vor. Negativ ist mir die normale Android-Oberfläche im direkten Vergleich zur HTC Sense Oberfläche aufgefallen. Die Widget-Auswahl bei HTC ist viel umfangreicher und es stehen 7 statt der normalen 3 Screens zur Verfügung.

Das war der erste Eindruck zum HTC. Für die weiteren Tests bin ich vor allem auf die Akkulaufzeit und Qualtität der 8,1 MP Kamera gespannt. Wenn ich mich jetzt für ein Handy entscheiden müsste (ob das alte HTC Tattoo oder das Xperia), hoff ich auf die 25% Chance das Xperia behalten zu dürfen :)

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[DOPPLR] First half of 2009 Personal Report

Juli 9th, 2009 · 1 Comment

Dopplr Personal Report Christian Lohse

Dopplr Personal Report Christian Lohse

Da ich erst seit Anfang des Jahres bei Dopplr bin, hab ich heute zum ersten mal meinen Personal Report erhalten – und zwar für die erste Hälfte von 2009. Ich find das Feature echt cool. Es ist nochmal eine schöne Reflektion der durchführten Reisen! Wer mehr erfahren will, ein Download meines Personal Report ist möglich. Wie findet ihr das Feature? Ich denke, meine Kommilitonen unter euch, werden ein ähnliches Ergebnis vor sich liegen haben. :) Durch den Master bei Steinbeis sind wir doch ganz gut rumgekommen.

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Startup Bootcamp

Juni 20th, 2009 · 2 Comments

Wie einige von euch wissen sollten, mach ich meinen Master-Abschluss in zwei Monaten. Natürlich zieh ich die verschiedensten Möglichkeiten in Betracht, was ich danach machen sollte. Letztens kam mir die Idee eines Startup Bootcamps. Die Idee lautet wie folgt:

Wir als Team, unbekannt untereinander oder nicht sei dahingestellt, mieten uns eine Finca für 1,5 – 2 Monate. Am ersten Abend wird der Zeitplan und die Vorgehensweise ausgearbeitet: straff aber machbar. Am zweiten Tag findet Brainstorming statt und es einsteht eine Idee. Nein, nicht nur eine, es entsteht DIE IDEE, die Idee, die das Team die nächsten Wochen verfolgen und in welcher es aufgehen wird. Die folgenden paar Tage wird das Konzept ausgearbeitet und die Aufgaben verteilt. Nun ist es an der Reihe eine gezielte Zeitplanung vorzunehmen. Ein wenig Puffer sollte eingeplant werden – die Gründe kennen wir ja alle :) Dann wird mit der Umsetzung angefangen. Innerhalb der geplanten Zeit soll so ein innovatives Produkt auf dem Markt entstehen und es wird gut! I bet :) In der letzten Woche wird dann entschieden, wie mit dem Projekt weiter umgegangen wird.

Einige der Teilnehmer sind nur dabei um Erfahrung zu sammeln, andere suchen eine längerfristige Aufgabe und manche wollen nur Spaß. Solange das Projekt im Mittelpunkt steht, sind alle zufrieden und zukunftsweisende Kontakte werden gefunden. Wer nicht dabei bleibt, sollte bei Erfolg des Projektes auf irgendeine Art vergütet werden.

Tagsüber wird fleißig gearbeitet. Abends findet ein tägliches Status Meeting statt und es wird sich in netter Runde bei einem Glas Wein oder einer Flasche Bier unterhalten. Zum Abendbrot wie auch Mittag wird abwechselnd gekocht, von Spagetti mit Tomatensoße, über Paella bis hin zur Pizza. Der Kreativität ist in jeglicher Hinsicht freier Lauf gelassen. Die ganze Zeit steht der produktive Genuss im Vordergrund.

Ich habe bisher noch keine Kalkulation durchgeführt, aber jeder sollte einen Fixpreis in die Projektkasse schmeißen, von der Unterkunft, Essen, Getränke, sowie alle technischen Projektgrundlagen, wie Server und benötigte Domains gekauft werden. Wir bilden sozusagen für die 2 Monate eine Innovator-Kommune.

Ich bin von der Idee überzeugt und sobald sich genug Leute zusammenfinden, sofort dabei.

Zu guter Letzt wäre die Dokumentation der ganzen Aktion ein interessanter Marketing-Channel um das Gesamtprojekt zu promoten. Jeder twittert, regelmäßige Video-Podcast werden ausgestrahlt und natürlich der Blog über den Fortschritt des Projektes geführt.

Was haltet ihr davon? Wenn ihr die Idee gut findet, bitte ich um die weitere Verteilung, sodass sich genug Leute zusammenfinden um die Aktion wirklich durchführen zu können. Ein guter Starttermin für mich wäre Mitte/Ende September.

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Unterschied zwischen effektiv und effizient

Juni 8th, 2009 · 2 Comments

Als Teil meiner mündlichen Bachelorprüfung wurde ich gefragt, was denn der Unterschied sei zwischen effizient und effektiv … keine Ahnung – zumindest damals. Mittlerweile habe ich mich informiert und kann mit diesem Wissen überall glänzen :) Damit ihr nicht in gleiche Probleme geratet, hier die Erklärung:

Um es einfach auszudrücken:

Effektiv ist, die richtigen Dinge tun.

Effizient ist, die Dinge richtig tun.

Als Beispiel zitier ich an dieser Stelle Spiegel Online. Wenn eine Kerze umfällt, ist es effektiv, diese mit Champagner zu löschen. Der Zweck wird erfüllt, da das Feuer ausreicht. Effizient wäre aber an dieser Stelle einfach ein Glas Wasser zu benutzen, was den gleichen Effekt erfüllt, aber preiswerter ist.

Mehr dazu unter http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,311601,00.html

→ 2 CommentsTags: Allgemein · Gegebenheiten

#GMail: Was ich verbessern/erweitern würde – #google #mail #verbesserung

März 24th, 2009 · 4 Comments

Im privaten Bereich benutze ich schon seit längerem GMail. An sich bin ich damit auch zufrieden, obwohl es noch einige Punkte gibt, die mir das Leben erleichtern würden, wenn Google diese in ihren Maildienst noch implementieren würde.  Ich hoffe, dieser Post wird auch von den richtigen Leuten gelesen, aus dem Grund bitte retweeten :)

Unterschiedliche Signaturen für die einzelnen Accounts

Ich sammele mithilfe von GMail die Mails mehrerer Emailkonten. Das ist hilfreich um eine konsolidierte, web-basierte Lösung zu haben, die letztendlich Zeitspart und komfortabel ist. Einige dieser Mailkonten benötigen aus den verschiedensten Gründen aber unterschiedliche Signaturen. Bisher muss ich diese dann immer wieder hineinkopieren. Wenn ich eine Standardsignatur und dann für die “Extrawürste” eine andere anlegen könnte, wäre das super.

Labels anzeigen als TagCloud

Beinahe jeder Blog bietet mittlerweile eine Tag Cloud über seine Inhalte an. Die Labeln innerhalb von GMail sind letztendlich auch nur Tags. Je länger ich den Dienst benutze, desto mehr Labels lege ich an. So langsam häuft sich die Anzahl aber so, dass ich scrollen und suchen muss, um wichtige Labels zu finden. Es würde mich freuen, wenn diese Labels als Tag Cloud angezeigt werden könnten: Je mehr (aktuelle) Mails, desto breiter und größer wird das Label angezeigt. Dies wiederspiegelt die Aktualität, Intensivität und Wichtigkeit eines Labels.

Gruppenmail

Ist es möglich Gruppenmails (mit Platzhalter für eine Gruppe) bzw. an die in den Kontakten gepflegten Gruppen eine Mail zu schicken? Ich will also nur einen Namen, wie “Familie” eingeben und er schickt automatisch die Mail an alle Familienmitglieder

Mails gruppieren

Bisher gruppiert Google Mails teilweise automatisch, wenn es die Antwort auf eine vorher gesendetet Mail erkennt. Doch teilweise passiert dies nicht. Außerdem werden teilweise den gleichen Inhalt betreffend Mails von unterschiedlichen Diensten empfangen, z. B. bei einer Bestellung und der Bezahlung über Paypal. Diese Mails würde ich gern im selber gruppieren wollen.

Labels um Symbole erweitern

Labels können bisher benannt und farblich angepasst werden. Ich würde gern die Farbauswahl erweiter und vor allem zusätzlich Symbole vergeben wollen, so dass es möglich ist, anstatt dem farblich hinterlegten Laben vor der Mail ein bestimmtes Symbol anzuzeigen (z.B. ein Bier für alle Mails vom besten Kumpel oder ein Herz für Mails von der eigenen Freundin).

Zeichen für die Empfängerpriorisierung

Bei Lotus Notes ist es möglich die Mailansicht um einen Punkt zu erweitern, der symbolisch anzeigt, ob ich der einzige Empfänger (ausgefüllter Kreis), Mitempfänger (ausgefüllter Halbkreis) oder nur auf (B)CC gesetzt worden bin (unausgefüllter Kreis).

Wenn ihr ebenfalls Vorschläge habt, dann teilt schreibt sie in die Kommentare. Vielleicht gibt es ja doch den einen oder anderen Google Mitarbeiter der diesen Post lesen wird. Was haltet ihr ansonsten von meinen Vorschlägen? :)

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Diskussion: Schulsystem – Ich bin für ein hybrides Modell

März 18th, 2009 · No Comments

Wie einige von euch sicher mitbekommen haben, bin ich derzeit wohnhaftig in Österreich. Eines der Top-Themen in den Nachrichten der letzten Wochen erinnert mich an eine ähnliche Diskussion vor ein paar Jahren in Deutschland: Die Lehrer sollen mehr arbeiten – so ca. 2 h pro Woche.

Meine Meinung dazu: Ich bin es leit, solche “primitiven” Diskussionen folgen zu müssen. Das das deutsche, wie bestimmt auch das österreichische Schulsystem verbesserungswürdig ist, stell ich hier nicht zu Frage: Davon geh ich aus. Nobody/Nothing is perfect! Beinahe überall ist eine Produktionssteigerung möglich.

Als ich noch zur Schule ging (oder auch an der Uni) war ich der Meinung, dass einige Lehrer/Professoren auf jeden Fall 2 Stunden länger arbeiten sollten, und zwar genau die, die schon seit 20 Jahren die gleichen Vorlesungssripte benutzen, keine/sehr wenige aktuelle Belange in ihren Unterricht einbauen, und teilweise (ok das ist jetzt sehr subjektiv) das Gefühl den Schülern geben, die Noten gewürfelt und gewichtet nach Sympathie zu verteilen. Den letzten Punkt sollten wir erstmal außer Betracht lassen, weil gerade Mitarbeitsnoten nur sehr subjektiv einschätzbar, aber trotzdem sinnvoll sind. Lehrer, auf die die ersten beiden Punkte zutreffen, haben auf jeden Fall Zeit und sollten min. 2 Stunden länger arbeiten. Der Unterricht sollte aber genau so nicht gestaltet werden. Die Lehrer, die Ihre Themen jedes Semester/Halbjahr anpassen, aktuelle Diskussionen einbauen und sich wirklich um ihre Schüler/Studenten/”Kunden” kümmern, haben nicht die Zeit 2 Stunden länger zu arbeiten. Meiner Meinung stellt sich dann auch nicht die Frage, wegen Mehrarbeit, weil die Schüler produktiver lernen und motivierter sind Themen aufzunehmen.

Das soweit als Einleitung :) , aber nun zu meinem Vorschlag – der Einführung eines hybriden Schulsystems. Die S chüler sollen also länger und intensiver betreut werden. Im Zuge der immer schneller werdenden Technologieentwicklung, wieso werden E-learning Systeme nicht intensiv benutzt? In der Wirtschaft wurde der Mehrwert erkannt, aber wieso tut sich der Staat immer so schwer funktionierende Modelle der Wirtschaft in dem Amtsaperat und in das Schulsystem zu übernehmen. Mittwoch als Beispiel könnte ELearning-Tag werden. Die Mitarbeit könnte durch entsprechende Systeme getracked werden – wer schwänzt kriegt schlechte Noten. Eine Erfolgskontrolle kann gleich über Multiple Choice im Nachhinein entstehen. “Da Schummeln die Schüler doch”, könnten jetzt Einige behaupten. Nicht, wenn die Fragen richtig gestellt sind. Ist es nicht eh sinnvoller, 2 Arten von Wissen abzufragen: Einmal das reine Auswendiglernwissen und zudem die Anwendbarkeit des Wissens?

An diesem Tag, hätten die Lehrer Zeit Hausarbeiten, Semesterarbeiten, LEK’s, Klausuren, … zu kontrollieren und sich auf die nächsten Vorlesungen vorzubereiten. Somit wird eine intensivere Betreuung der Schüler, Studenten, … ermöglicht.

PS: Das Wort Kunde in hinsicht Schüler und Student bitte nicht falsch verstehen … aber was die Wissenvermittlung betrifft ist der Student Kunde des Professors und der Schüler des Lehrers. :) Die Bezahlung für die Dienstleistung der Wissensvermittlung übernimmt die Bevölkerung in Form von Steuern als Investition in die Zukunft. Aus diesem Grund sollte jeder von uns Teil dieser Diskussion sein.

Wie lautet eure Meinung dazu?

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Matt Damon vs. Jimmy Kimmel

März 7th, 2009 · 2 Comments

Viele von euch mögen es wohl schon kennen, aber ich kenne diesen 3.Teiler erst seit gestern und kann ihn euch nicht vorenthalten.

Als kleine Einleitung:  Jimmy Kimmel ist soetwas wie Jay Leno oder Harald Schmidt – ein Late Night Talker … Als running gag, erzählt er immer: Ja, Matt Damon ist eigentlich eingeladen, aber jetzt haben wir keine Zeit mehr… Guckt euch die folgenden 3 in der Reihenfolge an.

Jimmy’s Freundin zu Besuch in seiner Show…

Rache ist süß … btw: Ben Afflek ist ein guter Kumpel von Matt Damon.

Was sagt ihr?! Ich find es lustig – Public Dizzing. Ich wette, danach haben sich alle 4 auf ein Bierchen getroffen und nur drüber gelacht.

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